"Wer den Tritt steigt im zugigen Dasein, wird Gewinn haben, wenn man sich mit seiner Rechten fest hält und in seiner Linken anderen zu heben Kraft bleibt, seine Füße stoßen niemanden hinunter".
(Jacobs Leiter)
Eine kurze Vorstellung:
Der Verein wurde am 9. August 2004 mit Partnerschaft von Gemeinden Almamellék, Csebény, Horváthertelend und Ibafa nach der Initiative von Magdolna Faragó Raumentwicklungsmanager.
Im November 2004 hat sich dazu als Mitglied auch die Selbstverwaltung Boldogasszonyfa angeschlossen - dann im Juni 2005 die Premier Travel Reise AG (mit Budapester Sitz und mit einer Niederlassung in Almamellék - Szentmártonpuszta).
Heutzutage hat der Ausschuss mit örtlichen Unternehmern, Ackerbauern, natürlichen Personen 22 Mitglieder. Der Sitz des Ausschusses befindet sich in Csebény, die Stelle der Koordination und der Administration ist in Pécs.
Die Grundtätigkeit des Ausschlusses ist komplexe Landentwicklung.
Der Vorsitzende des Ausschusses ist der Professor DR.Ferenc Borgenfürst Stellvertreter, des Vorsitzenden: Sándor Biswurm Bürgermeister Csebény und István Zima Bürgermeister Szágy, Sekretär, stetig beauftragte Vertreter ist Magdolna Faragó, Stellvertreter des Sekretärs Miklósné Szubotics Vorsitzende der Deutschen Minderheitenselbstverwaltung Almamellék.
Vorgeschichte:
Magdolna Faragó als Projektmanager hat im Juni 2004 die Gründung einer "Leader-Arbeitsgruppe" mit Name "Sziget-Zselic-Burg" begonnen. Das Union - Programm "LEADER" wurde vom Jahre 2004 auf 2005 verschieben, so hat diese örtliche Gruppe ihre Landentwicklungsarbeit aus eigener Kraft mit der Benützung der vorhandenen Gegebenheiten in Form eines Ausschusses begonnen.
Unsere bisherigen Ergebnisse:
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Organisation der Zusammenkünfte, die die Raumentwicklung unterstützen, bekannt machen, die Kontaktaufnahme befördern.
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Starten Tradition schaffender Veranstaltungsreihen, aufgrund der Partnerschaft der Gemeinden - dadurch Formulierung und Stärkung des Gesellschaftslebens der betroffenen Gemeinden (vorfestliche Zusammenkünfte, Kindertag, Lager für Gesunde Lebensführung).
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Virtuale Adoptierung von zwei Kindern
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Zusammenstellung von Bewerbungen unter Mitwirkung des Ausschusses, koordinierte Entwicklung der Gemeinden.
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Unsere Veranstaltungen, wohltätigen Zusammenkünfte wurden von ungarischen Unternehmern unterstützt.
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Der Ausschuss hat bei Gründung einer die Lage der Frauen helfenden und die kulturellen Werten pflegenden Gesellschaft mitgewirkt, eben so bei der Organisation deren Programme.
Unsere Unterstützer:
- Baranya Megye Önkormányzata
- Ezerszínű Baranya Turisztikai Információs és Szolgáltató Kht.
- Pécs-Baranyai Kereskedelmi és Iparkamara
- Baranya Megyei Területi Agrárkamara
- Dél-Dunántúli Regionális Fejlesztési Ügynökség
- FVM Baranya Megyei Földm?velésügyi Hivatal
- Nyugdíjasok Egyesülete, Pécs
- Szigetvár Város Önkormányzata
"Die Kugel" (Demjén Ferenc - Sztankay István)
Am Anfang war eine große Rundscheibe,
Unten die Erde ganz flache, und oben die Sterne.
Unter uns die Teufel im Tiefen,
Über uns die Engel im Himmel.
So haben die Menschen herumgespielt,
Gelebt, geträumt, was noch möglich wär'
Aber einige Neugierige über dies'
Suchten herum nach etwas Neu's mehr.
Glaubte man nicht, dass es unmöglich wär,
Wagte er sich zum Scheibrande her.
Am Rücken je einen Rucksack hält,
Ständig ist drin die Wahrheit mehr,
Unter deren Gewicht die Scheibenrand'
Sich zur Kugel zu beugen begann.
So geriet viel Wissbegierige auf denselben Platz,
Jetzt höchste Zeit was gemeinsam zu mach'n!
Und weil die Engel froren dort oben im Raum,
Und die Teufel waren schon in der Hölle satt,
Nun versammelten wir uns auf der Oberfläche
Für so viele es hier ja friedlich genug Raum gäbe!
In Pécs am 26. Oktober. 2005 Magdolna Faragó (Sekretär)
Gegenwärtige Daten:
Mitgliedern: 22 fő
Eines Sitzes: HU-7935 Csebény Fő u. 32. (FALUHÁZ)
Präsident: Dr.Bogenfürst Ferenc der Professor
Handel schreiben sich PK.60.181/2004/3.
Gerichtsregister-Zahl: 2435
Posttitel: HU-7625 Pécs Szőlő u. 44.
Halter-Ansprechpartner: Faragó Magdolna (Sekretär / stetig beauftragte Vertreter )
Tel./fax: +36/72/323-253 ; Mb.: +36/30/560-3784
Rechnungsnummer-Kontonummer:50800111-11132251 /Szigetvári Takarékszövetkezet/
Email: zselicvar@gmail.com ; zselivar.fm@gmail.com ;
fama2@mailbox.hu
Link: www.mechips.hu , www.pbkik.hu , www.dunantulinaplo.hu www.baranyatour.hu , www.premiertravel.hu , www.mefa.hu , www.boldogasszonyfa.hu
Kurze Vorstellung von Ibafa-Horváthertelend-Csebény-Almamellék-Szentlászló-Boldogasszonyfa:
Diese Ortschaften befinden sich in der Hügellandschaft Süd-Zselic, in einer wunderbaren Naturlandschaft. Die 250-300 Meter höhen Hügeln und die tieferen Täler, die mit Wäldern bedeckte hügelige Landschaft erschließt in jeder Jahreszeit den Besuchern einen malerischen Anblick. Im Folgenden möchte ich einige Perlen der Landschaft Zselic vorstellen, die im Nordwesten Branau an der Hauptlandstraße 67 oder davon ein bisschen östlicher sich befinden. Dieser aus einigen Ortschaften bestehende Mikroraum spiegelt treu die auf Branau so charakteristische kleindörfliche Struktur und die so genannten Sackdörfer wider.
Es lohnt sich, diese Gegend zu besuchen und einige Tage hier zu verbringen. Der Tourismus macht hier nur die ersten Flugversuche, aufgebaut auf die örtliche Kultur, Traditionen, auf die baulichen Werte, auf die von der Natur gegebenen Möglichkeiten.
Jetzt machen wir uns auf den Weg und bereisen wir in der Phantasie mit Hilfe dieser Beschreibung diese Gegend.
Beginnen wir unsere Reise mit Ibafa, das ein Sackdorf ist und 240 Einwohner hat. Die höchste Anziehungskraft von Ibafa ist die malerische Ruhe der Zselicer Hügeln, das Grün der Wälder und die außergewöhnlich gute Luft.
Als Dorf erscheint Ibafa seit dem Mittelalter. Nach der türkischen Eroberung war hier nur Heide, von der Mitte des 18. Jahrhunderts bevölkerte es sich mit kroatischen Familien. Später zogen noch deutsche und ungarische Familien hinein. Seine Kirche wurde 1845 zur Ehre der Dreifaltigkeit geweiht.
Durch die Pfeifen des Pfarrers von Ibafa ist der Name der Siedlung jedem bekannt, über die sogar auch ein Liedchen entstanden ist.
Die Pfarrer von Ibafa begannen seit den 1860er Jahren die Pfeifen zu sammeln. Heute können wir in dem Pfeifenmuseum von Ibafa mehr als 200 Pfeifenarten und Rauchen- Zubehör bewundern.
Zu Ibafa gehört das früher verödete, in der Nähe liegende Gyürüfü, dessen Kuriosität darin liegt, dass Familien seit den 1990er Jahren ins Dorf eingezogen sind, und hier ein so genanntes Ökodorf errichtet haben.
Für Rucksack-Wanderer, Autofahrer, Radfahrer und Reiter ist das ein ausgezeichneter Ausflugsort. Durch das Dorf führen mehrere Wanderwege.
Unsere Reise fortgesetzt müssen wir nach Norden weiterfahren um Horváthertelend zu erreichen, das auch ein Sackdorf ist, mit nur 100 Einwohnern.
Das Dorf ist eines der Sackdörfer in der Hügellandschaft Zselic, von hier führt einen Weg nur zurück. Von seinen typischen dörflichen Häuserreihen zieht auf nur seine gerade Kirche die Blicke der Besucher sich.
Schon im Mittelalter wurde es als bewohnte Siedlung erwähnt, vermutlich dann ohne Prädikat Horvát. Während der türkischen Herrschaft wurde es völlig verödet, dann nach 1776 bevölkerte es sich mit kroatischen, ungarischen und einigen deutschen Familien.
Besondere Sehenswürdigkeit ist die vor kurzem eröffnete Volksschule, die sich in der Kirche befindet.
Aus dem Dorf zurückgekehrt und nach Westen eingebogen führt der Weg nach Csebény, das eine sich entwickelnde Siedlung ist, deren saubere, gepflegte Umgebung die Besucher und Wanderer zu sich zieht. Zuerst wurde Csebény am Anfang des 18. Jahres erwähnt, 1771 wohnen hier einige deutsche Kohlenbrenner - Familie, dann später kommen noch deutsche Siedler. Der größte Teil der deutschen Einwohner wurde 1945 vertriebt. Die einzigartig schöne Landschaft, die reine ozonreiche Luft bieten einen idealen Ort für diejenigen, die sich nach Stille und Ruhe sehnen.
Auch eine blaue Route berührt das Dorf.
Es lohnt sich,das auf dem Hauptplatz stehende Sankt Wendelin - Denkmal, der der Schutzheilige des Dorfes ist. Ihren Gegebenheiten entsprechend wird diese hügelige Landschaft auch heutzutage als Weide benutzt, erwähnenswert ist die Schafzucht.
Mit beruhigter Seele und die wunderbare Wirkung der reinen Luft gespürt gehen wir zurück auf dem kurvenreichen Weg und schlagen die Richtung nach Westen ein. Unterwegs gehen wir an dem zu Almamellék gehörenden Hotel-Schloss Tomega Vital vorbei, das rund um das Jahr die Besucher empfängt.
Wir kommen in Almamellék an, wo die Schönheit der Landschaft und die wunderbare Umgebung den Hintergrund zu der Waldschule, Kleinbahn und dem Eisenbahnmuseum. Der Name des Dorfes weist das auf, dass das Dorf das Almás-Dach entlang liegt.
Seine erste Erwähnung ist im so genannten "Szentegyeder Feldmarkgehen" Schriftstück zu finden, wahrscheinlich passt die Siedlung in den Rahmen der Landorganisation vor Sankt Stephanus, als "vátyi Sitz - Gespansheit".
In die Ortschaft sind Südslawen, dann am Ende der 1700er Jahre deutsche Siedler angekommen.
In zu der Ortschaft gehörenden Lukafa funktionierte dank den deutschen Siedlern fast ein Jahrhundert lang eine Glashütte.
Die Waldkleinbahn wurde von Baron Rezs? Biedermann 1901 gebaut, als wirtschaftliche Bahn.
Bis kente verkehrt fahrplanmäßig zwischen Almamellék und dem dazugehörenden Sasrét, aber nach Bedarf können wir damit als Sonderzug fahren. In Sasrét befinden sich das auch von Baron Biedermann gebaute Jagdschloss und die Waldschule Berühmt ist noch in Sasrét der geschützte Urbuchenwald.
Unterkunft und Verpflegung kann man bei Privathäusern, im Jagdhaus, im Schülerheim oder sogar im Jagdschloss bekommen.
Im Dorf ist eine Deutsche Minderheitenselbstverwaltung, die sich bemüht, die "schwäbischen" Traditionen zu pflegen.
Unsere reise fortgesetzt, nehmen wir Kurs nach der Hauptlandstraße 67, und wir erreichen das Dorf Szentlászló, das größte, zentrale Gemeinde des Raumes ist, mit ihren 900 Einwohnern.
Den Besuchern fällt gleich das gepflegte, blumige Dorfbild. Die Siedlung ist eine uralte bevölkerte Ortschaft die 1237 zuerst erwähnt ist. Der Name des Dorfes weist auf den Schutzheiligen der Kirche auf den ungarischen König Sankt Ladislaus auf. Sein Denkmal auf einem öffentlichen Platz wurde 1996 eingeweiht. Unter der türkischen Herrschaft wurde die Ortschaft entvölkert, nachher siedelten ungarische und kroatische, dann im Verkauf des 17. Jahres in großer Anzahl Deutschen ein. Daraus folgend ist das Dorf auch heutzutage im 30 % deutschsprachig, ungeachtet der Tatsache, dass die Vertreibung 1946 auch die deutschsprachigen Einwohner des Dorfes betroffen hat.
Neben der Kirche lohnt es sich noch das neulich übergebene Heimatmuseum.
Die Pflege der Handwerkertraditionen spielt eine große Rolle im Leben des Dorfes, nach Bedarf kann man an Handwerker - Beschäftigungen teilnehmen, jeden Sommer wird Handwerkerlager veranstaltet.
Im Dorf gibt es Apotheke, Postamt, Tankstelle, mehrere Geschäfte, Cafe und Sparkasse - Filiale, und arbeitet bemüht, mit der Pflege der Traditionen das Leben des Dorfes lebendiger bunter zu machen.
Nach Norden gegangen, verlassen wir Szentlászló und kommen in Boldogasszonyfa an.
Neben den wunderschönen natürlichen Begebenheiten und dem geordneten Dorfbild werden die Ankommenden durch Gastfreundlichkeit und Traditionspflegender Geist der Einwohner gefangen.
Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes stammt aus 1258 unter dem Namen Orm., seit der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wird es Boldogasszonyfa genannt. Unter den Türken ist die Einwohnerzahl zurückgegangen. Die ersten deutschen Siedler sind 1746 angekommen, den Slawen und Ungarn gefolgt haben. Die deutschsprachige Bevölkerung wurde 1945 vertrieben.
Im Dorfe lohnt es sich die römisch - katholische Kirche und die Andenkensausstellung von Volksholzschnitzer János Hoffer zu besichtigen.
Im Friedhof ruht Sándor Fornszek der unerschütterliche Held der Ungarischen Revolution, Unterkunft und Verpflegung sind bei Privathäusern, im Camping, in Pension, im Appartement-Haus und im Gasthaus 67-er möglich.
Programm-Möglichkeiten: Angeln am örtlichen Fischteich, Reiten, Wanderung und Jagd.
Weiterhin nach Norden gegangen, erreichen wir Antalszállás und Terecseny, die zwei Teilortschaften von Boldogasszonyfa.
Terecseny ist ein im Tal gebautes, mit Wäldern umgebenes kleines Dorf, wo den größten Teil der Immobilien Ausländer gekauft haben.
In dieser malerischen Umgebung befindet sich eine von der Selbstverwaltung betriebene Touristenherberge für 40 Personen, die ein beliebter Ausflugsort für Jugendliche ist. Im Dorf fungiert eine Deutsche Minderheitenselbstverwaltung, die als ihre Aufgabe die Traditionspflege der alten schwäbischen Bräuchen betrachtet, und deren Wiederbelebung.
Damit geht unsere Reise zu Ende, mit der uns es hoffentlich gelungen ist, eine kleine Kostprobe zu geben, das Interesse für dieses kleine Stück von Hügellandschaft Zselic zu erregen. Besuchen Sie uns um die Schätze und Perlen dieser schönen Gegend persönlich kennen zu lernen.
kapcsolattartó: Faragó Magdolna (HU-7625 PÉCS, SZőLő U. 44.) tel/fax: +36/72/323-253 ; mb.: +36/30/560-3784 ; email: zselicvar.fm@gmail.com , fama2@mailbox.hu

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